„Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“ – das zählt hier nicht. Denn der Boykott wird erst wirksam, wenn sich mindestens 30% der Studierenden beteiligen, also die 500 € auf das Treuhand überwiesen haben. Sollten es weniger sein wird das Geld direkt und fristgerecht an die HCU überwiesen. Wenn aber das Quorum erreicht wird, werden die Gebühren gemeinsam Boykottiert. Du gehst also kein großes Risiko ein. Die HCU braucht ihre Studenten. Wenn viele von uns die Studiengebühren Boykottieren, wird die HCU uns nicht einfach exmatrikulieren können. Eure Studentenvertretung nimmt dann die Verhandlungen mit dem Senat auf. Natürlich nicht alleine, sondern mit den anderen Boykottvereinen der Hamburger Universitäten zusammen. Mit im Boot sitzen die Uni Hamburg, HfbK, TU Hamburg-Harburg und die HAW. Mehr Infos über die anderen Boykottgruppen: boykott-hh.de.
